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      <title>"Schuld sind immer die Geflüchteten"</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           siehe dazu auch den ausführlicheren Artikel auf der Webseite von Norbert Leistner: https://norbert-leister.de/2026/02/06/schuld-sind-immer-die-gefluechteten-rechtsextreme-veraendern-die-gesellschaftliche-wahrnehmung/
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/P1950448.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Joachim Glaubitz vom Caritasver-band der Diözese Rottenburg-Stuttgart diskutierte am Donners-tagabend in der Reutlinger VHS mit rund 40 Interessierten über die Frage, wie der Rechtsextremismus die Gesellschaft verändert
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Messerattacken, Kommunen am Limit – wir kennen die Schlagzeilen“, betonte Asylpfarrerin Lena Möller am Donnerstagabend in der Reutlinger VHS bei einer Gemeinschaftsveranstaltung von AK Flucht und Asyl, Bündnis für Menschenrechte, VHS und Caritas. Mit den Schlagzeilen werde laut Möller der Blick stets nega-tiv auf Geflüchtete gerichtet, das lenke ab „und erspart komplizierte Antworten“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch an diesem Abend in der VHS wollten die Interessierten zusammen mit Joachim Glaubitz als Rechtsext-remismus-Experte beim Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart „genauer hinschauen“. In all den Diskussionen um „Migration“ gehe es stets „um zu viele Flüchtlinge“, um das Boot, das vermeintlich voll sein soll. Die Menschen, die aus vielerlei Gründen aus ihrer Heimat fliehen, werden zu Sündenböcken abgestem-pelt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2026 stehen schon wieder Wahlen an, in insgesamt fünf Bundesländern. Der Ton wird erneut sehr rau  von Asyl-suchenden und Migration ist allerdings im Wahlkampf (zumindest bei den demokratischen Parteien) keine Spur mehr. Gleichzeitig werden die Maßnahmen zur Abschiebung von Geflüchteten und zur Abschottung Europas immer drastischer. Der „Kulturkampf“ ist in vollem Gang, wie Joachim Glaubitz betonte. Und „die Grenze des Sagbaren wird radikal nach rechts verschoben“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff der „Remigration“ sei kein Ausrutscher, kein Versehen, sondern diene dazu, die „Migration“ immer mehr als Problem zu definieren. „Man könnte das Jahr 2015 ja auch als Krönung der Mitmenschlichkeit betrachten“, so Glaubitz Doch die Realität heute sehe anders aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Erkenntnis sei wichtig, dass es sich bei der „Remigration“ nicht um freiwillige Rückkehr ins Heimatland handle, sondern um „gewaltvolle Deportation“, betonte Joachim Glaubitz. Der Blick in die USA mit den ICE-Söldnern in Minneapolis zeige, wie so was aussehen kann. „Die Schlinge darf bei uns nicht noch enger werden“, so der Referent. Dennoch rede In-nenminister Dobrindt schon über „Return Hubs“ – „das sind Abschiebela-ger“, so Glaubitz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warnend mahnte der Experte: „Faschismus kommt nicht über Nacht, er schleicht sich bei blauem Himmel und Sonnenschein an.“ Klar zu erkennen sei das jetzt im „Super Wahljahr“. Die Sündenböcke sind zurzeit nicht die Geflüchteten, sondern die Arbeitslosen, die Bürgergeldempfänger, die endlich wieder raus aus der sozialen Hängematte sollen. Und alle anderen raus aus der „Lifestyle-Teilzeit“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ärmel hochkrempeln, lautet die Devise. Und die „Stadtbild“-Diskussion? „Die rechte Szene hat die Äußerungen von Kanzler Merz gefeiert“, sagte Joachim Glaubitz. „CDU und CSU wirken mit an der Normalisierung des Sagbaren, das immer weiter nach rechts verschoben wird.“ Gestärkt werde damit aber nur der rechte Rand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Rechtsruck sei nicht allein in Deutschland zu spüren, ebenso in den USA und in weiten Teilen Europas. Weltweit würden die Rechtsextremen nach dem Motto vorgehen „flood the zone with shit“  also „flutet die Öffentlichkeit mit Müll“, so dass „das Gehirn kurz vor dem Kollaps ist“. In Deutschland richte sich dieser ganze Mist zurzeit „gegen alle Menschen, die nicht produktiv sind“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch was tun gegen die Reizüberflutung? Glaubitz Rat: Öfter mal abschalten, nicht bei jedem Stichwort wie „Jobverweigerer, Telefonkrankschreibungen, Bürgergeld-Streichung, Zahnarztbesuche selbst zahlen“ gleich an die Decke gehen. „Das sind Testballons.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schuld an den Miseren in der Gesell-schaft seien nicht die Geflüchteten und auch nicht die Bürgergeldempfän-ger: „Es geht darum, weiter nach un-ten zu treten und die Solidarität in der Gesellschaft aufzukündigen.“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was tun? „Wir brauchen emotionale positive Geschichten, wie die Zukunft aussehen kann, wir müssen andere Werte setzen, als die, mit denen wir täglich konfrontiert werden“, so Glaubitz. Außerdem sei „Humor wirklich wichtig bei allem Chaos“. Man solle sich Gleichgesinnte suchen, auf Empathie, Respekt und Solidarität setzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es ist wichtig, für Schwächere die Stimme zu erheben“, sagte der Refe-rent. „Wir dürfen nicht vergessen, dass die Mehrheit in der Gesellschaft gegen Rechtsextremismus ist.“ Die ukrainisch-deutsche Politikerin Marina Weisband habe mal gesagt, „selbst wenn morgen meine Welt zusammenbricht und ich alles verliere, wird es doch auch ein Übermorgen geben“. Es gelte, heute die Saat für eine bessere, gewaltfreie Welt im Übermorgen auszusäen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:32:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mutscheln im Deutschkurs</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie bereits in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr im Januar in meinen verschiedenen Deutschkursen gemeinsam gemutschelt.  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, neben Grammatik und Wortschatz auch Traditionen sowie kulturelles Wissen zu vermitteln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So fand am Dienstag, den 13. Januar, das Mutscheln in der Erwin-Seiz-Straße statt. Zehn Schülerinnen und Schüler aus Kamerun, Togo, Afghanistan, der Ukraine und Guinea nahmen daran teil. Zu Beginn erzählte ich die Geschichte der Mutschel: ihr Alter, ihre Bedeutung und die Symbolik ihrer Form. Die Erhebung steht für den Reutlinger Hausberg Achalm, der Kranz symbolisiert die ehemalige Stadtmauer und die acht Zacken repräsentieren die Handwerkszünfte. Außerdem gab ich einen Überblick über die Geschichte Reutlingens – von der Entstehung über die Stadtgründung und Industrialisierung bis hin zum Zweiten Weltkrieg und der Entwicklung zur neuntgrößten Stadt Baden-Württembergs. Auch die verschiedenen Stadtteile kamen zur Sprache.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Anschluss begannen wir mit den traditionellen Spielen. Zunächst spielten wir die große und die kleine Hausnummer, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre Zahlenkenntnisse festigen konnten.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danach folgte das Spiel „21“, bei dem sie auf Deutsch rechnen mussten, und zum Abschluss spielten wir das „Nacket’s Luisle“. Alle hatten großen Spaß, und das gemeinsame Lachen war für die oft traumatisierten Geflüchteten eine wohltuende und heilsame Erfahrung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Mittwoch, den 14. Januar, wurde auch im Deutschkurs in der Allensteiner Straße gemutschelt. Dort nahmen erneut Lernende aus Afghanistan, Togo, Kamerun, der Ukraine und Syrien teil. Viele äußerten den Wunsch, diese Spiele künftig auch mit ihren Freunden auszuprobieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer kleiner, aber wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer gelungenen Integration.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Grüße
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ingrid
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:12:53 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Alternativer Neujahresempfang Reutlingen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Alternativer Neujahresempfang Reutlingen
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 09:29:51 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Weihnachtsfest in der Unterkunft in Oferdingen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Nachmittag des 23.12.2024 haben Mitglieder des Netzwerks Vielfalt Oferdingen einen kleinen Weihnachtstreff in der Unterkunft organisiert. Bei Kinderpunsch, Plätzchen und Gebäck tauschten wir uns zu den verschiedenen Festen aus, die im Dezember in Afghanistan und Deutschland gefeiert werden. Auch die Besonderheiten der deutschen Weihnachtsmärkte waren Thema ebenso wie die typischen Speisen und Getränke, wie zum Beispiel der "warme Wein", der dort ausgeschenkt wird.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 08:25:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>1. Begegnungscafé des Jahres In Oferdingen</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/1-begegnungscafe-des-jahres-in-oferdingen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Donnerstag, 13.02.2025, fand das erste Begegnungscafé des Jahres in Oferdingen statt. Insgesamt zehn Personen tauschten sich bei Tee und Kuchen munter auf Deutsch, Englisch, Französisch und Dari aus. Die Themen reichten vom Busstreik über den Schneefall bis hin zur Wohnungssuche. Zudem konnten gemeinsam verschiedene technische Probleme gelöst und Fragen zu Formularen beantwortet werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Begegnungscafé soll nun wieder monatlich stattfinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 08:19:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mahnwache: Friedrich Merz und seine CDU haben die "Brandmauer" eingerissen</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/mahnwache-friedrich-merz-und-seine-cdu-haben-die-brandmauer-eingerissen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Friedrich Merz und seine CDU haben die "Brandmauer" eingerissen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-01-31+Mahnwache.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wir stellen unseren Antrag, egal, wer zustimmt“ 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Satz ist die Brandmauer gefallen!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind erschüttert über die jüngsten Morde an unschuldigen Menschen in Aschaffenburg, Magdeburg und Solingen. Wir verurteilen die Gewalt aufs schärfste und wünschen uns von der Polizei, den Ermittlungsbehörden und den politisch Verantwortlichen umfassende Analysen der Ursachen dieser Gewaltakte und dann dazu passende Maßnahmen, um für die Zukunft Bedrohungen dieser Art besser begegnen zu können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           aber: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es gab keinen Grund, für überstürzte und nicht durchdachte Anträge und Gesetzes-Initiativen so kurz vor der Wahl!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Soweit bisher bekannt, ist der Täter von Aschaffenburg ein psychisch kranker Mensch, der nicht ausreichend medizinisch versorgt war. Die Diskussion könnte sich also durchaus darum drehen, wie wir mit gewaltbereiten psychisch kranken Menschen umgehen, wie wir deren Freiheitsrechte gegen den Schutz anderer vor Gewalt abwägen. Es könnte um verbesserte medizinische Versorgung psychisch kranker Menschen gehen, um ausreichende Aufnahmekapazitäten für stationäre Behandlung, vielleicht auch darum, Gefahrenpotentiale rechtzeitig zu erkennen und verbesserte Prävention. All dies sollten wir in Ruhe bedenken und entscheiden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Täter war aber auch afghanischer Herkunft. Und nun wird statt dessen eine Diskussion entfacht, als sei seine Nationalität die Ursache für seine Tat. Das ist unlogischer Unsinn. Die Vorschläge zur Zurückweisung asylsuchender Menschen an den Grenzen und für dauerhafte Grenzkontrollen gehen an der tatsächlichen Problematik vorbei. Sie hätten keinen der Anschläge verhindern können. Sie bieten nur Scheinlösungen, sind weder verfassungskonform noch überhaupt praktisch umsetzbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Vorschläge richten aber immensen politischen Schaden an: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie bestärken pauschale Vorurteile gegen alle geflüchteten Menschen. Sie vertiefen Gräben und schüren Ängste. Die AfD sieht sich in ihrer eigenen migrantenfeindlichen Politik bestätigt und jubelt, Union und FDP quasi auf ihre Linie gebracht zu haben. Wenn demokratische Parteien meinen, sie könnten mit rechtsextremen Kräften partiell gemeinsam agieren, dann ist das brandgefährlich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist die Zeit, dazu deutlich „Nein“ zu sagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Noch haben wir die Wahl.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Migration ist ein komplexes Thema und eine Herausforderung unserer Zeit. Es gab sie schon immer, aber unsere heutige Mobilität und weltumspannende Kommunikation machen sie natürlich leichter. Und unsere weltweit vernetzten Wirtschaftsstrukturen legen nahe, dass nicht nur Waren, Rohstoffe und Geld um die Welt zirkulieren, sondern auch Menschen. Das ist nicht leicht für die Gesellschaften, deren Struktur sich verändert, wenn Gebildete und Arbeitskräfte abwandern oder Hilfe- und Schutzbedürftige zuwandern, Familien weniger tragfähig werden, Sprache und Tradition nicht von allen geteilt werden. Wir brauchen dafür aktive Gestaltung, internationale Kooperation, kluge Gesetze und Regelungen, die Beteiligung von Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Bevölkerung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wir nicht brauchen, sind pauschale Abwertung und Ausgrenzung, Verdächtigung und Vorverurteilung, Schutzverweigerung und Mauern oder Stacheldrahtzäune um unser Land.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           AK Flucht und Asyl Reutlingen, Bündnis für Menschenrechte Reutlingen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-01-31+Nationalhymne+4Strophe1.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melodie: Nationalhymne Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V. Nerz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 22:46:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/mahnwache-friedrich-merz-und-seine-cdu-haben-die-brandmauer-eingerissen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-01-31+Mahnwache.PNG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-01-31+Mahnwache.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der weiße Maori</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/der-weisse-maori</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der weiße Maori
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-03-20+Der+wei%C3%9Fe+Maori+Seite+1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der schwäbische Maori-Tätowierer Volker Kloth erzählt von der Maori Kultur und warum es in seinem Studio keinen Platz für Rassismus gibt. Menschen aus aller Welt lassen sich die Kunst der Maori auf ihrem Körper von Volker Kloth stechen. Er setzt sich für Menschenrechte ein und findet: Rassismus hat bei ihm keinen Platz!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Veranstaltung findet am 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.03.2025 um 18:00 Uhr im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstmuseum Reutlingen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spendhausstraße 4, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           72764 Reutlingen) statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie wollen mehr über Volker Kloth und seine Arbeit erfahren? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier kommen Sie zu seiner Website:
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           https://www.kaha-atelier.com/ 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:30:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/der-weisse-maori</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-03-20+Der+wei%C3%9Fe+Maori+Seite+1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2025-03-20+Der+wei%C3%9Fe+Maori+Seite+1.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachtsbrief 2024</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/weihnachtsbrief-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachtsbrief 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reutlingen, im Dezember 2024 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass und
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Gegenteil von Hoffnung ist nicht Verzweiflung,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und das Gegenteil von gesundem Menschenverstand ist nicht Wahnsinn und
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Gegenteil von Erinnern ist nicht Vergessen. Das Gegenteil aller dieser Dinge ist die Gleichgültigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elie Wiesel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Unterstützer*innen, liebe Menschen, die Sie unsere Arbeit begleiten, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir blicken auf ein bewegtes Jahr 2024 zurück, das geprägt war von einer Vielzahl an politischen Her-ausforderungen, die Deutschland und Europa im Ganzen betrafen. Viele Themen aus dem Vorjahr, wie Klimawandel, Ein- und Zuwanderung und Kriege, haben uns weiter begleitet. Dazu kommen das zu Jah-resbeginn bekannt gewordene Geheimtreffen rechtsextremer Kräfte und deren Unterstützer, die Land-tagswahlen und die Europawahl sowie die fortgesetzte Aushöhlung des Asylrechts. Der Umgangston wird rauer, und verschiedene Beteiligte aus Politik und Gesellschaft bieten sich einen Überbietungs-wettbewerb, der auf Abschreckung und Abschottung in der Asyl- und Migrationspolitik abzielt. Dies wird auch den bevorstehenden Bundestagswahlkampf prägen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch es gibt auch die andere Seite: Menschen, die sich gerade jetzt engagieren, die Hand reichen und Schutzsuchende und Hilfsbedürftige unterstützen. Wir freuen uns, Sie zu den Unterstützer*innen und Freund*innen unseres AK Flucht und Asyl zählen zu dürfen. Ihre Spenden geben Hoffnung und machen Mut und sie ermöglichen uns, Menschen in Not zu unterstützen und zu begleiten. Dieses Engagement und die Unterstützungsbereitschaft zeigen, dass die Solidarität fortbesteht, und motivieren uns, weiter-zumachen. Dafür danken wir Ihnen und euch von ganzem Herzen, auch im Namen der vielen Personen, denen wir helfen können!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rückblick:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Aktionen in Reutlingen und Umgebung haben wir initiiert und viele weitere unterstützt. Ein besonders gelungenes Austauschformat war der „Nachmittag der Vielfalt“ am 2. Oktober an, wo wir unter dem Motto “talk together” dazu eingeladen haben, miteinander statt übereinander zu reden. Das positive Feedback hat uns darin bestärkt, diese Aktion fortzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch unser Arbeitskreis entwickelt sich durch den Austausch neuer Ideen weiter. Ihnen und euch ist sicher unser neues Logo und der neue Name unseres Arbeitskreises aufgefallen. Wir möchten mit unserem Namen die doppelte Ausrichtung unserer Arbeit auf die Unterstützung geflüchteter Menschen und auf die politische Lobbyarbeit sichtbar machen. Neu zum AK hinzugekommen ist das Netzwerk Vielfalt Oferdingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre großzügigen Spenden haben uns erlaubt, erfolgreiche Projekte und Angebote aus dem Vorjahr fort-zusetzen, z.B.: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der hauptamtlichen Beratung durch unsere Asyldiakonin Anna Sonnemann gibt es u.a. mit den drei Asylcafés Heilig-Geist, Betzingen und Römerschanze wichtige ehrenamtliche Beratungsangebote für Geflüchtete in Reutlingen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die steigende Zahl der Anfragen hat natürlich mit der Zahl der Menschen zu tun, die nach Deutschland flüchten und unserem Landkreis zugewiesen werden und sind auch abhängig von restriktiveren Asylge-setzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einschneidende Herausforderungen werden 2026 mit der Reform des gemeinsamen europäischen Asyl-systems auf uns zukommen: Einführung von Binnengrenzkontrollen, Restriktionen für die sog. Dublin-Flüchtlinge und Internierung geflüchteter Menschen an den oder außerhalb der EU-Grenzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere rund 25 Asylcafés fungieren hier als zentrale Anlaufstellen, zunehmend auch bei den unter-schiedlichsten Behörden- und Jobcenterangelegenheiten. Um diese Arbeit leisten zu können, sind die Ehrenamtlichen auch auf regelmäßige Schulung und professionelle Begleitung u.a. durch erfahrene Jurist*innen angewiesen, was ebenfalls aus Spendenmitteln finanziert wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders gefreut haben wir uns deshalb auch über die Würdigung und Förderung durch das Reutlinger Spendenparlament in diesem Jahr, das unsere Verfahrensberatung mit einem Zuschuss von 5000 Euro bedacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Angebot der Traumapädagogin Elisabeth Kurz für auf der Flucht traumatisierte Kinder in der Un-terkunft in der Erwin-Seitz-Straße endete nach zwei Jahren mit guten Ergebnissen. Die Kinder konnten ihre Erlebnisse besser integrieren und sich stabilisieren. Das Angebot wird nun in der Unterkunft in Rommelsbach für drei Kindergruppen fortgesetzt. Die Reaktion eines betreuten Kindes dazu war: "Ach gut, dann können die Kinder dort auch mal ihre Ruhe haben." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus sind Ihre Spenden weiteren Zwecken zugutegekommen, z.B. für Zuschüsse für Anwalts-kosten oder Beihilfen für dringend benötigte Anschaffungen (z.B. Brille, Wohnungseinrichtung etc.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch unsere Vernetzung mit den Wohlfahrtsverbänden (Diakonie, Caritas, AWO etc.) sowie unser Aus-tausch mit kommunalen Behörden und politischen Mandatsträgern trägt dazu bei, erfolgreich als Lobby für die geflüchteten Menschen einzutreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Jahresabschluss würden wir uns sehr freuen, Sie an unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt bei der Marienkirche am 11.12.2024 willkommen zu heißen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausblick auf 2025:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bestehenden Angebote werden fortgesetzt. Zudem freuen wir uns, dass die in diesem Jahr von der Synode des evangelischen Kirchenbezirks beschlossene 50%-Pfarrstelle für Flucht und Asyl voraussicht-lich Anfang des neuen Jahres besetzt werden kann. Hier bedanken wir uns sehr bei allen, die unser An-liegen vor und hinter den Kulissen tatkräftig unterstützt haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der politischen Entscheidungen dieses Jahres mit dem Ziel, den Zuzug nach Deutschland ein-zudämmen, rechnen wir mit neuen Herausforderungen zu Lasten geflüchteter Menschen, z.B. durch die Einführung der sog. Bezahlkarte mit einer starken Beschränkung verfügbaren Bargelds. In diesem rauer werdenden Klima ist unser Engagement zur Unterstützung der Geflüchteten immer neu gefragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All die oben beschriebenen Erfolge und Hilfsangebote wurden nur möglich durch Ihre und eure Unter-stützung und Engagement. Für die Fortsetzung unserer Arbeit im neuen Jahr sind wir allerdings weiterhin auf Zuwendungen angewiesen. Ihre Spenden helfen uns, geflüchtete Menschen zu unterstützen, das Gemeinwesen zu stärken und positive Veränderungen zu fördern. In einer Welt zunehmender Ausgren-zung und Gleichgültigkeit wünschen wir uns allen mehr Mitgefühl, Toleranz und Verständnis füreinan-der.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Ihre Spende verwenden Sie bitte das unten angegebene Konto des Diakonieverbandes Reutlingen. Bitte vergessen Sie dabei nicht, das Stichwort „Asyl“ als Spendenzweck und Ihren Namen und Ihre Anschrift für die Zusendung einer Spendenbescheinigung anzugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Information in eigener Sache:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz herzlich danken wir Peter Donecker, der bis vor kurzem unsere Website gepflegt und einen wö-chentlichen Newsletter verschickt hat. Nachdem er inzwischen seinen verdienten Ruhestand angetreten hat, haben wir uns für eine neue Website entschieden. Alle aktuellen Informationen finden Sie jetzt auf unserer neuen Homepage www.asyl-reutlingen.de. Dort können Sie auch unseren aktuellen Newsletter, der voraussichtlich in größeren Abständen als bisher erscheinen wird, abonnieren. Sie können sich hierfür auch mit Ihrem Smartphone über den folgenden QR-Code anmelden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wünschen Ihnen, gerade in dieser bewegten Zeit, besinnliche Festtage im Kreise Ihrer Lieben und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße vom Leitungsteam des AK Flucht &amp;amp; Asyl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 23:08:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/weihnachtsbrief-2024</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der Menschenrechte 2024</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/tag-der-menschenrechte-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mahnwache zum Tag der Menschenrechte (Bündnis für Menschenrechte)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/P1020140.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zum Tag der Menschenrechte zeigte das Bündnis für Menschenrechte Reutlingen am Nachmittag des 10. Dezember auf dem Marktplatz eine Ausstellung zu den Menschenrechten mit Plakaten des Künstlers Jochen Stankowsky, die dieser für die Kampagne des Stuttgarter Bürgerprojekts Anstifter geschaffen hatte.  Mitglieder des Bündnis für Menschenrechte verteilten Info-Flyer und standen Passanten für Fragen und Gespräch zur Verfügung. Außerdem warben sie für die für Freitag 17.00 geplante Veranstaltung des Bündnisses zum Thema Fluchtroute Mittelmeer auf dem Marktplatz. Die Veranstaltungsreihe des Bündnis für Menschenrechte ( jeden dritten Freitag, 17.00 auf dem Marktplatz) wird auch im neuen Jahr fortgesetzt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen verschiedener Altersgruppen blieben interessiert stehen. Eine Gruppe junger Syrer gab ihrer großen Hoffnung Ausdruck, dass die Menschenrechte jetzt auch in ihrer Heimat endlich geachtet werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Verena Nerz
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 22:46:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/tag-der-menschenrechte-2024</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/P1020140.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Empowerment von Frauen durch Technologie- Teilnahme an der MIKADO Fachkonferenz Berlin – 29. November 2024</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/empowerment-von-frauen-durch-technologie-teilnahme-an-der-mikado-fachkonferenz-berlin-29-november-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 29. November 2024 fand die MIKADO Fachkonferenz in Berlin statt, eine Veranstaltung, die sich mit der Unterstützung von Frauen, insbesondere aus Migrationshintergrund, im Bereich der Digitalisierung beschäftigte. Während der fünfstündigen Konferenz, an der sowohl vor Ort in Berlin als auch online zahlreiche Frauen teilnahmen, wurden die Ziele und Aufgaben von MIKADO ausführlich vorgestellt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 21:07:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/empowerment-von-frauen-durch-technologie-teilnahme-an-der-mikado-fachkonferenz-berlin-29-november-2024</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/2024-12+MiKADo.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einmischung gewünscht!</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/einmischung-gewuenscht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmischung erwünscht - Ein Beitrag des Bündnis für Menschenrechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (hier ist der AK Flucht &amp;amp; Asyl Mitglied)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/777.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/77.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziemlich turbulent ging es am Freitagnachmittag auf dem Marktplatz in Reutlingen zu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wurde gepöbelt, weil ein türkisches Geschwisterpaar sich erlaubte im öffentlichen Raum sein türkisches Essen zu verspeisen, weil eine Frau, die offensichtlich nicht gut deutsch verstand, auf einer Parkbank saß, die zwei schrullige deutsche Damen für sich beanspruchten und da traten gewaltbereite Skatbrüder auf die ausländerfeindliche Parolen brüllten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine gute Stimmung auf dem Marktplatz!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen, die diese Szenen, gespielt von einer Theatergruppe des TPZ (Theaterpädagogisches Zentrum) , verfolgten schauten entsetzt ob dieser menschenfeindlichen Szenen – aber es blieb nicht dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Format des Forumtheaters nach Augusto Boal waren alle aufgefordert, sich einzumischen und dem Geschehen eine andere Wendung zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und tatsächlich klatschten auf die Aufforderung der Theaterleitung, Uschi Farmers , ganz unterschiedliche Zuschauer_innen bei den verschiedenen Szenen und mischten sich ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           da wurde der türkische Junge nicht aggressiv sondern ein Mann mit Lebenserfahrung schlüpfte in seine Rolle und stellte den aggressiven Skatbruder zur Rede, da wies eine mutige Dame die Platzhirsche auf der Parkbank in die Schranken und ein passionierter Skatbruder verwandelte sich in einen ausgleichenden Player.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet: Einmischen lohnt sich; schon kleine überraschende Impulse verändern die Szenerie, können entschärfen und neue Handlungsoptionen eröffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das genau war die Botschaft der Theatergruppe und der Veranstalter des Nachmittags, des Bündnis für Menschenrechte Reutlingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bündnis lädt jeden dritten Freitag eines Monats immer um 17 Uhr auf den Reutlinger Marktplatz ein und macht ein Menschenrecht zum Thema, denn, die klare Botschaft heißt: Menschenrechte gelten für alle und überall. Das ist beileibe nicht selbstverständlich, auch nicht in Europa und auch nicht hier bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag war Artikel 2 der Charta der Menschenrechte das Thema: jede_r hat das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei der nächsten Veranstaltung am Freitag 15.11. steht die Frage des respektvollen Umgangs miteinander im Mittelpunkt. Mit Theater – und Diskussionsszenen werden die Erfahrungen von Jugendlichen, die migrantische Wurzeln haben, aber schon in der zweiten Generation in Deutschland leben, zu Wort kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestaltet wird die Veranstaltung am 15.11. von den Omas gegen rechts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltungsreihe des Bündnis für Menschenrechte wird unterstützt von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            der Partnerschaft Demokratie Reutlingen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infos und Kontakt: Rosemarie Henes: rosemarie-henes@online.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:24:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/einmischung-gewuenscht</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/1000008768.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Jasmin Inferno: Eine Geschichte über Menschlichkeit und Flüchtlinge</title>
      <link>https://www.asyl-reutlingen.de/das-jasmin-inferno-eine-geschichte-ueber-menschlichkeit-und-fluechtlinge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/317cjiiBduL._AC_UF894-1000_QL80_.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font color="rgba(0, 0, 0, 0)"&gt;&#xD;
      
           Das Jasmin Inferno
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/GbTL5jFXUAAFHb5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jasmin Inferno: Eine Geschichte über Menschlichkeit und Flüchtlinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Roman Das Jasmin Inferno von Imad Al Suliman erzählt nicht einfach nur eine weitere Flüchtlingsgeschichte. Viele denken vielleicht, sie kennen schon alle Geschichten von Menschen, die fliehen mussten. Doch Imad Al Suliman erzählt seine eigene Geschichte, die direkt aus dem Leben stammt. Er hat fünf Jahre an dem Buch gearbeitet – von 2015 bis 2020 – und beschreibt ehrlich, wie es ist, ein Flüchtling zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Imad Al Suliman lebt heute in Deutschland und möchte den Menschen hier zeigen, dass Flüchtlinge viel mehr sind als das Bild, das oft in den Medien gezeigt wird. Besonders jetzt, da in Deutschland rechte Parteien stärker werden, ist ihm das wichtig. Bei einer Lesung in Reutlingen erklärte er: „Ja, es gibt Flüchtlinge, die sich nicht immer gut benehmen. Aber es gibt viel mehr, die sich positiv verhalten und ein gutes Beispiel sind. Die Mehrheit will hier in Frieden leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Imad Al Suliman kritisiert, dass oft nur über negative Geschichten von Flüchtlingen berichtet wird, und dass das die Meinung der Menschen über Flüchtlinge beeinflusst. Er will zeigen, dass es viele positive Beispiele gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Ende der Lesung waren die Zuhörer beeindruckt von seiner Geschichte. Imad Al Suliman hofft, dass noch mehr solche Geschichten erzählt werden, damit die Menschen in Deutschland verstehen: Flüchtlinge sind Menschen – nicht nur Zahlen oder Probleme, sondern Menschen mit Gefühlen und Erfahrungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rima Rammah 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 20:12:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.asyl-reutlingen.de/das-jasmin-inferno-eine-geschichte-ueber-menschlichkeit-und-fluechtlinge</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d8da2a01a13145e7b1c7df69397ee11d/dms3rep/multi/317cjiiBduL._AC_UF894-1000_QL80_.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oferdinger Kürbisfest 2024</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oferdinger Kürbisfest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntagnachmittag, 27.10.2024, machten wir uns mit einer kleinen Gruppe von Personen aus der Unterkunft auf zum Oferdinger Kürbisfest. In gemütlicher Runde haben wir Apfelschorle und eine warme Kürbissuppe genossen, bevor wir uns dem Laternenumzug angeschlossen haben, der durch den Gewinner des Kürbisgeister Schnitzwettbewerbs angeführt wurde. Ein besonderes Highlight für das Kind in unserer Runde waren zweifelsohne das Schattenspiel und die gemeinsamen Gesangseinlagen an der Kirche - Musik verbindet einfach!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 18:19:56 GMT</pubDate>
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      <title>5. Begegnungscafe Oferdingen</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Begegnungscafe Oferdingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24.10.2024 hat sich eine kleine Runde zum 5. Begegnungscafé im evangelischen Gemeindehaus in Oferdingen zusammengefunden. Wir durften zwei neue Bewohnerinnen aus der Unterkunft begrüßen. Neben dem allgemeinen Austausch bei Tee und Kuchen, konnten wir auch technischen Probleme zu einem E-Mail-Account lösen, sodass die Dame nun wieder E-Mails senden und empfangen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 18:19:37 GMT</pubDate>
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      <title>Klausur des AK Flucht &amp; Asyl 2024</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klausur des AK Flucht &amp;amp; Asyl 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Sonnemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 17:41:00 GMT</pubDate>
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